Über mich

Über mich

Wer bin ich?

Ich bin Mitte 40 und lebe mit meinem Hund bei Regensburg auf dem Land.

Ich bin gern in der Natur; das war schon immer eine große Kraftquelle für mich. Viel Freude habe ich auch beim Lesen, bereits als Kind habe ich regelmäßig die Bücherei nach neuen Büchern durchstöbert. Ich bewege mich gern, aber ich mag es auch ganz gern mal nur herumzusitzen und Löcher in die Luft zu starren, auf der Couch, in der S-Bahn oder wann immer sich die Möglichkeit ergibt.

Bereits als Kind hatte ich den Eindruck, dass ich anders bin als die anderen Leute um mich herum. Das hat mich viele Jahre gestresst; ich wollte so gern dazugehören und normal sein, wie alle anderen.

Auch deshalb beschäftige ich mich wohl schon seit vielen Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung. Ich lerne immer noch gern dazu, so habe ich z.B. im Lauf der Jahre „nebenher“ eine Ausbildung zur BodyArt-Trainerin (ein yoga-ähnliches Bewegungskonzept), eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin und eine Ausbildung zum Gesundheitscoach gemacht.

Vor ca. 10 Jahren bin ich auf den Begriff der Hochsensibilität gestoßen. Seither verstehe ich viele meiner Eigenschaften besser. Erfahren Sie mehr darüber in meinem BLOG.

Heute weiß ich: Ich bin introvertiert und hochsensibel. Das bedeutet aber nicht, dass ich schüchtern bin: Ich habe zum Beispiel kein Problem damit, vor vielen Leuten einen Vortrag zu halten. Ich bin durchaus fähig, eine Zeitlang ein extravertiertes Leben zu führen, brauche aber eine Rückzugsmöglichkeit und danach eine Pause, um wieder Kraft zu tanken.

Wie bin ich Coach für Menschen mit Erschöpfung und chronischen Schmerzen geworden?

Ich habe Jura studiert und die Tätigkeit als Rechtsanwältin ist heute noch eines meiner beruflichen Standbeine. Aber auf einem Bein steht man wacklig, deshalb habe ich nach einer Lebenskrise begonnen mein Interesse am Zwischenmenschlichen ebenfalls beruflich zu leben. Schmerzen in Form von heftigen Migräne-Anfällen kenne ich schon seit meiner Kindheit.

Vor über 10 Jahren, als ich noch sehr viel gearbeitet habe und beruflich extrem unzufrieden war, bin ich an Burnout erkrankt. Ich war mehrere Monate krankgeschrieben, Körper, Geist und Seele waren zutiefst erschöpft. Dazu kam in der Wiedereingliederungsphase eine Schadstoffbelastung im Büro, die meinen gesundheitlichen Zustand erneut negativ beeinflusst hat.

In den folgenden Jahren habe ich dann, nachdem ich nach dem Burnout selbst sowohl Unterstützung durch eine Psychotherapeutin als auch durch Coaching bekommen habe, vieles in meinem Leben geändert:

Ich bin aufs Land gezogen, habe mir einen Hund zugelegt und eine Ausbildung zum Gesundheitscoach gemacht.

Ich gönne mir heute mehr Pausen und arbeite weniger. Ich weiß viel besser über mich Bescheid, darüber, was ich brauche, damit es mir gut geht, und was mir nicht gut tut. Ich habe akzeptiert, dass ich mehr Ruhe und Pausen benötige als andere.

Heute möchte ich gern andere Menschen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden unterstützen. Das macht mir Spaß und ich habe das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.